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Tabuthema: ANGST vor seinem Pferd und dem Reiten – Teil 3

In diesem Beitrag befasst sich die liebe Gastbloggerin Alexandra Pötscher mit dem Thema „Angst vor dem Reiten und vor dem Pferd“. Dieser Artikel ist der dritte Teil dieser Serie.


In Teil 2 haben wir uns mit Deinen Ängsten und dem Ursprung auseinandergesetzt. Ich hoffe, Du konntest nun analysieren wo deine Angst herkommt, damit Du daran arbeiten kannst.

Angst vor Verletzungen, Angst zu versagen (bloß nicht blamieren), Angst vor Ausgrenzung, und Kontrollverlust. Dazu haben wir im vorigen Kapitel einiges gelesen und anhand von Tabellen wurde Dir klar, zu welcher Kategorie Angst, Du Dich zählst.

Manchmal schafft man es nicht, trotz Analyse, allein gegen seine Angst anzukommen. Sie breitet sich schleichend aus, bis sie irgendwann Dein ganzes Denken bestimmt – eine Phobie hat sich entwickelt.
Wenn sich eine Phobie bei Dir entwickelt hat, ist damit absolut nicht zu spaßen. Dies ist eine ernstzunehmende Krankheit, die den Betroffenen in seinem Leben manchmal enorm einschränkt und bedarf professioneller Hilfe. Bei einer Phobie ist die Angst nicht mehr da um uns vor Schaden zu bewahren, sondern sie schadet einem selbst! Man bekommt sogar Angst davor, dass die Angst aufkommen kann. Dies zieht den Betroffenen in eine sich immer schneller drehende Spirale hinunter. Scheue nicht, Hilfe in Anspruch zu nehmen!

In Situationen, in denen wir uns unsicher fühlen, wird unser Handeln oft unbewusst in Richtung nächster Katastrophe gelenkt.
Wie kommt das?
Während positives Denken eine echte Kunst ist und einem das Leben erleichtern würde, fällt uns allen negatives Denken sehr leicht. Wer beispielweise mit den Gedanken „mein Pferd geht mir heute wieder sicher durch“ sich auf sein Pferd setzt, braucht sich nicht wundern, wenn dies auch eintritt.

Das Gehirn ist unter anderem dazu da, Signale an die Muskeln zu schicken. Hier besteht eine sehr schnelle und feine Verbindung, die man nicht unterschätzen darf – schon gar nicht im Reitsport, wo Pferde auf feine Signale (für uns unbewusst) sofort reagieren.

Wer in seinem Kopf einen negativen Film ablaufen lässt und sich damit selbst das Versagen prophezeit, leitet unbewusst den „Befehl zu Versagen“ an den restlichen Körper weiter. Die Muskeln reagieren entsprechend.
Gerade beim Reiten ist das fatal, denn das Pferd „liest/spürt“ unsere Körpersprache sehr genau und sieht, dass wir beispielsweise schon beim Einreiten daran denken, dass es an dem sich im Wind bewegenden Strauch neben der Bank heute scheuen könnte. Sprich, unser ganzer Körper, signalisiert dem Pferd: „mit dem sich bewegenden Strauch neben der Bank, da vorne links, stimmt was nicht!“

Natürlich wird das Pferd jetzt den bisher harmlosen Strauch äußerst skeptisch gegenübertreten und je nach Pferderasse und Charakter mehr oder weniger heftig reagieren. Sehr sensible, unsichere Pferde reagieren mit Angst, übernehmen die Führung, weil Du die Führung abgegeben hast und Angst bei Pferden heißt meist Panik/Flucht (durchgehen). Nervenstarke Pferde bleiben stehen und bewegen sich nicht, bis sie das Gefühl haben, dass Du Dich wieder entspannt hast (körperlich und mental).

Selbstbewusstsein ist nicht in allen Bereichen des Lebens angeboren, ebenso wenig wie Angst. Beide Gefühle erlernen wir im Laufe der Jahre durch Imitation von Vorbildern (erlernte Angst, erlerntes Selbstbewusstsein). Die gute Nachricht: Erlernte Angst lässt sich auch wieder verlernen!

Das dauert zwar meist eine Weile, denn eingespielte Verhaltensmuster ändern sich nicht von heute auf morgen, doch mit Geduld und Beharrlichkeit (vielleicht sogar mit Hilfe von lieben Freunden, Familie oder Lebenspartner) lässt sich viel erreichen!

Ein erster Schritt, ist das Eingestehen der Angst und ihre Analyse – welche wir in Teil 2 schon gemacht haben. Positives Denken und gezielte Körperübungen können helfen, Schritt für Schritt Ängste ab- und Selbstvertrauen aufzubauen.

Wichtig ist, dass man sich von negativem Umfeld trennt (dies hemmt den Fortschritt) wie zB.

  • herrscht im Stall ein permanenter Leistungsdruck und Erwartungshaltung an Dich und an Deinem Pferd, wechsle den Stall,
  • sind Menschen in Deinem Umfeld, die mit Missgunst gegen Dein Pferd reden („verkauf den Gaul“, „das wird nie was“, „das Pferd ist lebensgefährlich“ …), ziehe Dich von diesen Menschen zurück bzw. halte Dich fern,
  • sind die Haltungsbedingungen im Stall schlecht für Dein Pferd (wie zu wenig Auslauf, zu wenig Rauhfutter, schlechter Umgang mit den Pferden, angespannte Stimmung unter den Pferden, wegen schlechter Haltungs- oder Trainingsbedingungen …), dann wechsle ebenfalls den Stall,
  • oder macht Dein Trainer Dir Druck und versteht Deine Angst nicht – wechsle den Trainer, der mit Ängsten beim Reiten umzugehen weiß und Dich sanft begleitet.

Sorge dafür, dass Du für Dich und Deinem Pferd eine angenehme, ruhige Atmosphäre schaffst und einen entspannten Freizeitstall, wo die Haltungsbedingungen passen. Damit legst du den Grundstein für Euren gemeinsamen Weg – d.h., für dein Pferd und Dich.

Nun wird es Zeit, Dein Pferd näher kennenzulernen. JETZT ist ZEIT Euer gemeinsamer Nenner. Nimm Dir bewusst ZEIT für Dein Pferd. Beobachte es auf der Koppel, im Umgang mit Dir, mit seinen Koppelpartnern – siehe dazu auch meinen BLOG Beitrag: PFERDESPRACHE verstehen lernen – für eine bessere PFERD-MENSCH Beziehung
Bitte dazu alle Kapitel durchlesen, damit ich jetzt daran anknüpfen kann!

Angst beim Reiten

Unsicheres Pferd

Wenn Du feststellst, dass Du generell ein sehr schreckhaftes, unsicheres Pferd hast – arbeite mit Deinem Pferd vom Boden aus daran. Es tut Dir gut, Du lernst auch dabei Dein Pferd besser kennen und es sorgt für mehr Vertrauen und eine bessere Beziehung.
Ein innerlich gestresstes Pferd, reagiert auf negative Außenreize heftiger, wie auch ängstliche Muskelanspannungen von Dir, als nervenstarke Pferde.

Wenn du für solch unsichere, unzufriedene Pferde für ein entspanntes Umfeld sorgst (genügend Auslauf, 24h gutes Heu zur Verfügung, rund herum entspannte Pferde, ruhige Stimmung im Stall, …), hast Du schon Mal den ersten Schritt auch für Dein Pferd gesetzt, mit ihm an Deinen und seinen Ängsten zu arbeiten (die miteinander verbunden sind).

Um zu erkennen, ob Dein Pferd Dich nur spiegelt und Dir quasi Deine eigenen Unsicherheit oder Dir seine eigene Schreckhaftigkeit zeigt, brauchst Du eine entspannte und vor allem unvoreingenommene Person vor Ort mit geschultem Auge (z.B. Verhaltensberater Pferd und Mensch), die Dir das sagt und Dir hilft Euch beide einzuschätzen und punktgenau zu helfen.

Auch Pferde können lernen, ihre Skepsis vor unbekannten Gegenständen oder raschelnden Sträuchern zu verlieren. In dem man ihnen zeigt: „bei mir passiert Dir nichts, ich passe auf Dich auf. Ich stelle mich davor, schau es Dir in Ruhe an. Ich beschütze Dich“ und mit ihnen daran arbeiten, dass sie selbstbewusster werden.

Pferd buckelt, steigt oder geht regelmäßig durch

Grundsätzlich halte ich es mit Egon von Neindorff, der sagte: „wenn Dein Pferd einen Fehler macht, so suche die Ursache bei Dir. Solltest Du sie nicht finden, dann suche gründlicher!“

Ein Pferd ist kein manipulatives Wesen, welches Dir nur eines auswischen will. Oft ist es leider genau das, was Mensch über sein Pferd denkt: „das macht er mir wieder zu Fleiß“ oder „das macht er mit Absicht“. NEIN, so handeln und denken Menschen ABER KEINE TIERE!

Nur, weil das Pferd versucht sich mitzuteilen, wird ihm sofort unterstellt bösartig zu sein oder gestört. Nur, weil Du vorab die sanften Hinweise nicht verstanden hast, ist das Pferd gezwungen es Dir auf drastische Art und Weise mitzuteilen (buckeln, steigen, durchgehen, beißen, treten). In den meisten Fällen hat das Pferd einen Grund zu buckeln, zu steigen oder durchzugehen (wie z.B. Sattel oder Zaumzeug schmerzt, sonstige Schmerzen, spürt Dein Unbehagen/Aggression/Angst und spiegelt Dich …). Dies sind einfach seine drastischen Hilferufe an Dich, weil Du es vorher ignoriert und nicht verstanden hast.
Pferde kommunizieren fein und als Beutetier verstecken sie Schmerz und Unbehagen so lange es geht, um Raubtieren kein leichtes Opfer zu erscheinen. Pferde haben nicht sehr viel Möglichkeiten sich uns mitzuteilen. Leider werden ihre größeren Signale sich uns mitzuteilen (buckeln, schlagen, steigen, durchgehen, beißen…) mit Schlägen und Bestrafen des Menschen beantwortet. Was zu mehr Frust und oft Depressionen bei den Pferden führt bis hin zu körperlichen Schäden, welche übersehen oder ignoriert werden.
Ich mache immer wieder darauf aufmerksam, da ich leider heutzutage solch drastische Maßnahmen -im Laufe meines Coachings und Beratungen in Stallungen – noch bei sehr vielen Pferdebesitzern sehe. Die Pferdebesitzer nach wie vor ihren Alltagsstress, Aggressionen und Ungeduld aus Zeitmangel ungerechtfertigt an dem Pferd auslassen. Aus diesem Grund nochmals à IN DIESER ANGESPANNTEN VERFASSUNG SOLLTEST DU NIEMALS IN DEN STALL FAHREN!
Niemand hat Schuld an Deiner heutigen Verfassung und schon gar nicht Dein unschuldiges Pferd, dass Dir in diesem ungünstigen Moment ausgeliefert ist. Dein Verstand muss Dir sagen, dass Du Deinem Pferd und schon gar nicht Dir etwas Gutes dabei machst. Es steigert nur die Unzufriedenheit und zeugt gegenseitigen FRUST!

Das coole Pferd
Du schreckst Dich und zuckst zusammen und wartest darauf, dass Dein Pferd durchgeht. Aber das einzige was sich bewegt sind seine Ohren, oder es bleibt stehen oder es macht einen kurzen Sidestep. Viele Reiter habe davor Angst, ins Gelände zugehen, Angst vor Kontrollverlust, Angst vor Unfall usw., obwohl Dein Pferd absolut geländetauglich und ansonsten auch gechillt ist. Viele reden sich dann selbst ein: „mit meinem Pferd kann ich nicht ausreiten, er ist zu dominant, zu schreckhaft, zu nervös …“ oder „mein Pferd ist aufgrund seiner Vergangenheit dafür nicht geschaffen, daher geht das mit ihm nicht“ usw. Da reden viele ihr Pferd schlecht und verdrängen ihre eigene Angst. In diesen Fällen gibt es meist einen tiefer liegen deren Grund, Angst zu empfinden.

Sei geduldig mit Dir selbst und freu Dich, dass Dein Pferd Dir nicht zusätzlich Anlass zur Angst gibt. Du hast tatsächlich damit sehr viel Glück, denn Dein Pferd kann Deine Unsicherheit, Angst, Aggression und Frust gut kompensieren.

Das Problem hat dein Pferd nur mit Dir
Nur mit Dir zeigt Dein Pferd Ängstlichkeit oder Widersetzlichkeit?
Andere empfinden Dein Pferd als lammfromm und super brav?
Nur Du sagst, Du traust ihm nicht recht und redest Dir ein es sei unberechenbar und dominant?

Dies ist eine schlechte Ausgangssituation, weil dein Pferd offensichtlich nur Dich spiegelt. Im Prinzip ist es weder dominant, noch ängstlich, noch unberechenbar im Umgang mit anderen (Mitreiter, Trainer), was Du dem Pferd jedoch zusagst. Es spiegelt einfach nur Dich. Das Problem bist Du – und das ist schwer einzugestehen, wo der Mensch dazu neigt, Schuldzuweisungen zu erteilen, weniger an Lösungen zu denken um diese gegebenenfalls umzusetzen.

Das Gute daran ist, dass Du die Möglichkeit immer nützen kannst, ein wenig in Dich zu kehren, um Dich zu ändern. Wenn Du für diese Selbstkritik bereit bist, hast Du gute Chancen auf Harmonie und Einklang mit Deinem Pferd. Selbst wenn Du Dich im Moment Deinen Ängsten ausgeliefert und bloßgestellt fühlst. Vielleicht mangelt es auch an Selbstwertgefühl? Nur Du kannst daran arbeiten und Deinem Leben eine andere Richtung geben, um Dein Sicherheitsgefühl beim Reiten im Umgang mit Deinem Pferd zu verbessern. Du wirst sehen, welche Erfolge Du – durch Dein positives Verhalten – mit Deinem Pferd erzielen kannst. Dein Pferd verändert in Deiner Gegenwart automatisch sein Verhalten und fühlt sich wohl!

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Die Kunst des Visualisierens – gezieltes „Kopfkino“ gegen die Angst

Denke nicht an einen weißen Elefanten! Nah, an was hast Du gedacht? Genau an das, an das Du nicht denken solltest!

Genau so ergeht es den meisten mit der Angst. Anstatt unserem Gehirn etwas Positives zu signalisieren, geraten wir in einen Tunnel und denken uns bei bestimmten Situationen regelrecht in die Angst hinein.

Das liegt unter anderem an dem Adrenalin, das dafür sorgt, dass unser Gehirn nur noch das Nötigste denkt – nämlich daran, wie wir da heil wieder rauskommen.

Dennoch gibt es eine Möglichkeit, dieses „Kopfkino“ umzupolen. Und zwar von negativ: „Oh Gott, da hinten scheut er immer.“ auf positiv: „heute wird ein toller Ritt“.

Ich selbst nutze diesen Trick selbst aktiv beim Reiten oft mit Hilfe von Musik. Erstens konzentrier ich mich dann mehr auf die Musik und zweitens fällt es mir mit meiner Lieblingsmusik leichter positiv zu denken und freue mich, wie schön und rund alles läuft!

Viele Profi-Dressurreiter, gehen in Gedanken die Lektionen und Abläufe des heutigen Trainings durch. Immer und immer wieder, dass diese so verinnerlicht sind, dass dies beim Reiten wie in Echtzeit im Kopf abläuft und wir aktiv mit unseren Pferden umsetzen. Wir konzentrieren uns bewusst auf die Lektionen und Abläufe die kommen, dass wir das rundherum ausblenden. Man wird EINS mit seinem Pferd!

Achte im Umgang mit Deinem Pferd aktiv auf Deine Gedanken, was geht Dir in folgenden Situationen durch den Kopf:

  • auf der Fahrt in den Stall
  • auf dem Parkplatz
  • am Weg auf die Koppel/Box
  • beim Anblick Deines Pferdes
  • beim Führen
  • beim Putzen
  • beim aufsatteln, Zaumzeug anlegen
  • beim aufsteigen
  • beim Arbeiten mit seinem Pferd (egal ob vom Boden oder vom Sattel aus)
  • beim Spazieren gehen mit seinem Pferd
  • wenn ich das Pferd zurück in die Box/Koppel bringen
  • am Heimweg

Glaube mir, alle die beide BLOGS von mir verfolgen wissen, dass Dein Pferd spürt, wenn innerlich mit Dir was nicht stimmt. Mentale Instabilität – wozu Ängste, Aggression, Unzufriedenheit, Unsicherheit, Depression, Wut … – gehört, vertragen Pferde gar nicht gut!

Wenn Du mit Deinem Pferd trainierst, versuche im HIER und JETZT zu sein. Schalte Deinen Frust in der Zusammenarbeit mit Deinem Pferd ab. Wenn Du das nicht kannst, wie schon so oft erwähnt – FAHR NACH HAUSE oder BLEIB ZU HAUSE!

Stell Dir nicht vor was alles schiefgehen könnte. Denn wenn man nur lang genug an etwas Schlimmes denkt, dann wird es auch eintreffen. Deine Gedanken werden zu Deinem Schicksal!

Stell Dir lieber vor, wie wunderbar heute alles funktionieren wird, wie schön und gemütlich Euer Beisammensein wird, Euer Ausritt, Euer Training. Wie harmonisch Dein Verhältnis zu Deinem Pferd ist. Drehe Deinen eigenen Film im Kopf und spiele ihn immer wieder ab, am besten schon am Weg in den Stall mit einem HAPPY END!

Diese sehr effektive Art der Angstbewältigung bedarf allerdings einiger Übungen und funktioniert nicht von heute auf morgen. Die fachliche Anleitung von einem Profi ist hierbei sehr hilfreich!

Ich hoffe, ich habe heute wieder ein wenig mehr Klarheit in Eure Situation gebracht und diese erste Übung hilf Euch zu einem ersten Schritt, aus Euren Ängsten!

In Teil 4 am 7.4.2020 erfährst Du mehr über Deine eigene Körpersprache und einen weiteren Weg aus Deiner Angst!

Eure Alexandra


Vielen Dank für deinen Beitrag, liebe Alexandra!

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Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

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